
Die Leitidee dieses Projekts Wohnen im Park und in der Landschaft, ging aus einem gewonnenen Wettbewerb im Jahr 2005 hervor. Acht gleichartige Baukörper bilden eine lockere Bebauung, die dem orthogonalen System der Eggerstandenstrasse folgt.
Die Gebäude stehen als Auftakt zu einem heute stattlichen Villenquartier. Dank grosszügiger Zwischenräume bleibt die natürliche Topographie erlebbar, die Sichtbezüge innerhalb des Gebiets bleiben erhalten. Zudem erinnern
die kleinen Wohneinheiten weniger an ein Altersheim – der Eindruck entsteht bei grossen Blocküberbauungen sonst rasch. Sie vermitteln vielmehr die Qualität einer selbstständigen kleinen Wohnstruktur und das Gefühl, auch im Alter im eigenen Heim zu leben.